Die Putlitzer wollen eine neue Kirchturmspitze bis 2010 soll sie wieder weithin sichtbar sein.

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NEUES
aktuell am: 08-Mar-2010
leute08

Zufälligen Begegnungen

Putlitzer Profile

quer
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VuuV 2009
muehlenteich

So war es mal und so wollen wir es auch wieder haben!
Der Putlitzer Mühlenteich gehört seit sehr langer Zeit zum Stadtbild. Das wollen wir erhalten!
Wir wollen nicht, das irgendwann, Bären an der „Fischtreppe“ Lachse fangen. Die Entscheidung, das Stepenitzwehr wegen dem Lachsaufstieg abzureißen wäre fatal. Danach müsste Putlitz in Schilda umbenannt werden! Im übrigen gibt es seit über 300 Jahren eine „Fischtreppe“, die vom Müller instand gehalten wurde.
Abriss des Stepenitzwehres bedeutet auch  eine Absenkung des Grundwasserspiegels, der jetzt schon, durch dieses Fehlplanungswehr, um 1,70m abgefallen ist. Unsere Kirche hat schon bedenkliche Risse im Giebel.

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Turnerball 2010 - Der Ball
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Turnerball 2010 - Das Programm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Turnerball 2010 - Das Publikum
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Kindefasching 2010
jaeger

Jahreshauptversammlung und Neuwahlen der Jägerschaft Putlitz.
Der Vorsitzende der Putlitzer Jägerschaft Norbert Schröder eröffnete am Samstagvormittag die Jahreshauptversammlung gleich mit einem Hinweis auf eine Unterschriftenaktion mit der die Jägerschaft von der Bundesregierung eine Mitsprache im Jagdrecht Vordern. Dan gab es von Gerd Polkowski die Auswertung der Wildbewirtschaftung im Jagdjahr 2009 sowie 2010.
Die Gesamtstrecke aus allen Jagdgebieten:
12 Stück Dammwild-15 Stück Muffelwild-341 Stück Rehwild-101 Stück Schwarzwild-57 Enten-2 Gänse-70 Füchse-8 Katzen-22 Waschbären-40 Marderhunde
Besonders nannte er in seinem Bericht einen 5 jährigen Rehbock aus dem Jagdgebiet Hülsebeck, dessen Gehörn von 550 Gramm mit einer Punktzahl von 160,25 schon am Vortag bei der Trophäenschau mit einer Goldmedaille bewertet wurde.
Norbert Schröder bedankte sich bei seinen Jagdgenossen, die im unerwarteten starken Winter sich um die Wildfütterung sorgten.
Horst Dieter Schröder gab einen sehr ausführlichen Bericht zum Hundewesen sowie der Stand der Ausbildung.
Werner Sperling vom Pritzwalker Jagdverband, der als Gast eingeladen war, übermittelte die Grüße des Jagdverbandes. Er bedankt sich auch noch ein Mal für die Hegemaßnahme der Winterfütterung.
Nach dem Kassenbericht gab es die Entlastung für den Kassenwart und für den Vorstand. Zur Neuwahl des Vorstandes wurden 4 Kandidaten vorgestellt, die in Vorgesprächen ihre Bereitschaft zur Mitarbeit erklärten. Mit 25 ´´Ja´´Stimmen und einer Stimmenthaltung wurden Jan Waldmann als neuer Vorsitzender, weiterhin Sven Schönhardt Kai Blankenburg sowie Sven Bohnsack in den Vorstand gewählt. Abschluss der Versammlung war das gemeinsame Mittagessen, serviert vom Team der Gastwirtschaft Schuhmacher.

unterwelt
Der Putlitzer Untergrund
Ein archäologischer Exkurs in die Vergangenheit der Stadt Putlitz.
Am Samstag hatte der Förderverein Kirchturmspitze Putlitz den Archäologen Torsten Dressler zu einem Vortrag eingeladen. Torsten Dressler begleitet mit seiner Firma (Büro ABD-Dressler) seit 1996 die Baumaßnahmen speziell den Straßenneubau mit Ausgrabungen und Untersuchungen in der Stadt Putlitz.
Zunächst gab Torsten Dressler einen historischen Überblick von Putlitz.
In den Jahren 946/48 wurde der Burgort und Burgbezirk erstmals genannt. Funde aus vorchristlicher Zeit (Bronzezeit) belegen, dass der Siedlungsort an der Stepenitz begehrt und ideal war und ist. Die Altstadt wurde unmittelbar südlich der Burg am Übergang über die Stepenitz angelegt. Putlitz wird 1150 Burgort, 1259 Pfarrort und 1310 Stadt. Die genaue Stadtrechtsverleihung ist nicht bekannt. Mit den Funden bei den Ausgrabungen sind älteste mittelalterliche Daten archäologisch nachgewiesen: 1237 +/-10 Jahre (Ausbau der B321/ Stadttor) hier gibt es Belege für eine Besiedlung ca. 70 Jahre vor Ersterwähnung. Spektakuläre Funde haben wir nicht machen können, berichtete Torsten Dressler. Große Mengen Lederreste zeugen davon das in Putlitz viele Schuhmacher ansässig waren. Knochenfunde bei Ausgrabungen an der Kirche zeigten uns die Lage des alten Friedhofes. Bedeutend für uns, die Holzfunde in den tieferen Schichten. Pfähle und Bohlen, die den Stadtgraben begrenzten oder der Wegbefestigung diente. Dieses Holz wurde mit der dendrologischen Untersuchung (hier kann man Jahresringen einer bestimmten Wachstumszeit zuordnen) dem Jahr der Fällung des Baumes 1237 (plus minus 10 Jahre) zugeordnet.
Interessant und spannend dieser Nachmittag im Putlitzer Amtsgebäude. Fast 3 Stunden konnten die Putlitzer zuhören auch Fragen stellen. Wie zum Beispiel zur Lage der drei Stadttore. Auch in der Pause, bei der es Kaffee und Kuchen vom Kirchturmspitzenverein gab, wurde eifrig weiterdiskutiert.
Die Straßenerneuerungen in der Nachwendezeit war echt ein Glücksfall für die Archäologen. Sie hatten bei den Ausschachtungsarbeiten für neue Wasser- und Abwasserleitungen einen Einblick in die tiefere vergangene Geschichte der Stadt Putlitz. Sicher gibt es jetzt, beim Neubau der Chausseestraße und der Karstädter Straße wiederum Funde, die zum Verständnis der Putlitzer Geschichte beitragen wird.
sport
Familiensportveranstaltung 2010 der Putlitzer Grundschule.
berge
20 Jahre Westen - wir sind doch die Besten.
Ost und West ist dieses Jahr das Thema der Veranstaltungen der Karnevalsgesellschaft Berge. Die Geschichte der letzten 20 Jahre. Die Mitglieder der KGB haben wiederum ein Programm auf die Beine gestellt, dass sich sehen lassen kann.
Der vergangene Freitag ist sicherlich ein außergewöhnlicher Termin für die vorletzte Sitzung bis zum Aschermittwoch, indes geben derart die Berger Karnevallisten den befreundeten Mitgliedern der Karnevals- sowie Faschingsgesellschaften aus Lenzen, Suckow, Karstädt und aus Reetz die Möglichkeit an einer Sitzung in Berge teilzunehmen.
Der volle Saal in der Gaststätte „An'e Eiche" war Ansporn genug für die Berger Karnevalisten sich von der besten Seite zu zeigen. Und das brachte die Stimmung in den großen Saal.
Vom Einmarsch des Elferrates geleitet von der Berger Funkengarde, der obligatorischen Übergabe der Schlüsselgewalt vom Berger Burgermeisters Werner Eckel, der gekonnten Tanzshows der Berger Kinderfunken und der Funken bis hin zum großen Abschlussbild konnten die Berger Karnevallisten dem Publikum ein wunderbares Programm präsentieren. Bei diesem Motto des diesjährigen Programms fehlten natürlich nicht die Jungpioniere oder eine Parodie auf Erich Honecker nicht, die Hubert Schmidt, etwas klein geraten, aber ein großes Karnevalurgestein, glänzend präsentierte.
Glänzend die Darbietung ``Ein Kessel Buntes`` mit all den Künstlern, die als Highlight im Berliner Friedrichstadtpalast aufgetreten waren. Cindy aus Marzahn hier in Berge auf die Bühne gebracht von Annika Gablenz riss das Publikum von den Sitzen. Das war Spitze.
Gut drei Stunden führten Zeremonienmeister, Dirk Ullmann und das Prinzenpaar, Petra die Erste und Henning der Erste durch das Programm, an dessen Vorbereitung und Durchführung 90 aktive Mitglieder mitwirkten. Im Übrigen ist das Prinzenpaar auch im echten Leben ein Paar und das seit dem 31.12. 2010.
Die Musik und Showeinlagen gab es von der Pritzwalker ``Ständchenband``, die seit 3 Jahren zum ``Inventar´´ der Berge Karnevalsgesellschaft gehört.
Die 4 Musiker schaffen es immer wieder, die Stimmung im Karneval auch nach dem Programm bis in den frühen Morgen weiter fortzusetzen.
kegeln

Kegelsport und Spaß für einen guten Zweck.
Die Schüler der 3. Klasse der Grundschule Putlitz, zusammen mit ihrer Lehrerin Margit Godemann haben ein Familienkegeln organisiert. Der Erlös des Kuchenbasars und einer Versteigerung Spenden die Schüler für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti.
Am Samstag 10.00 Uhr ging es los. Mit 40 Kindern, Väter und Mütter, die sich angemeldet hatten, wurde es ein langer Nachmittag. Erst gegen 18.00 Uhr gab es die Siegerehrung dennoch langweilig wurde es nicht. Mit sportlichem Eifer, vor allem mit Spaß waren die Kinder bei der Sache. Neben dem Kegeln gab es jede Menge Brause, Süßigkeiten und der leckere Kuchen, den ihre Eltern gebacken hatten.
Neben kleinen Preisen für alle Teilnehmer gab es Urkunden für die jeweils besten 3 Kegler und Keglerinnen.
Bei den Mädchen errang Pia Strauch mit 94 Punkten den ersten Platz. Zweite wurde Alissa Böwe mit 101 Punkten und Dritte wurde Annemarie Bieri mit 134 Punkten.
Bei den Jungs siegte mit 88 Punkten Pascal Schmidt. Zweiter wurde Jannik Genz mit 89 Punkten und Karli Schmidt wurde Dritter mit 98 Punkten.
In der Familienwertung gewann Familie Böwe. Zweite wurde Familie Strauch und Dritte wurde Familie Genz. Zum Abschluss des Kegelnachmittages kam ein Kinderroller unter den Hammer. Ergebnis dieser Versteigerung waren weitere 7 Euro zum Erlös des Kuchenbasars, den die Klasse 3 der Grundschule den Erdbebenopfern spenden werden.

flohmarkt

Flohmarkt am Sonntag in Putlitz
Draußen klirrende Kälte, im Saal des Putlitzer Kulturbeutelvereins heiße Preise beim ersten Flohmarkt in diesem Jahr. Zunächst die Sorge der Händler kommen die Leute, sind sie neugierig genug, um hier das eine oder andere Schnäppchen zu kaufen? Doch die Leute kamen, zwar nicht so kauflustig, wie es bei sommerlichem Sonnenschein sein würde, aber immerhin.
Die nächsten Flohmarkttermine für 2010
07.03 - 04.04 - 02.05 - 06.06. - 04.07. - 01.08. - 05.09. - 03.10. - 07.11. - 05.12.
Ausführliche Information unter: 0173- 6411277

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Fasching in Reetz - in Reetz da geht`s -
Die Klänge des Radetzkymarsches mit dem Einmarsch der Reetzer Faschingsgarde, wie jedes Jahr Rot uniformiert, ist der auftackt des Faschingsprogramms im Saal des Gasthofes von Ramona Muhs.
Mit Witz und Charme führt Ricardo Perlich durch das Programm, bringt den Saal zum Schunkeln und macht es spannend bei der Ankündigung der einzelnen Programmteile.
3 Stunden buntes Programm für die Gäste des Reetzer Faschingsclubs.
Los ging es mit den »Reetzer Minis«. Das ist der Faschingsnachwuchs, Mädchen und Jungen, die mit Freude mitmachen. Monate vor ihrem großen Auftritt hatten sie ihr Programmteil (Vampirtanz mit Sandmännchen) unter Anleitung von Uta Breitlauch und von Isolde Huhnstock einstudiert.
Uta Breitlauch freut sich über den Spaß, den die Kinder beim Tanzen haben besonders über die vielen Neuen, die im Faschingsclub mitmachen wollen. Der Nachwuchs für unseren Faschingsclub ist zunächst gesichert, sagte Uta Breitlauch.
Zusammen mit dem großen Finale hatte Ricardo Perlich 16 Programmpunkte anzukündigen. Nach den Reetzer Minis, die Riesigen Applaus für ihre Darbietung bekamen folgten die Reetzer Spatzen, danach das Tanzduo Protzmann mit einer fast akrobatischen Tanzdarbietung. Weiter ging es mit der Bütt und Bauarbeit Rüdi, den Soloauftritt von Gerd Beuster, dem Reetzer Urgestein.
Die »Reetzer Rockets« mit ihrer Tarzan und Jane Tanzshow, genauso die Frauen und Männer der Showtanzgruppe sind die absoluten Höhepunkte des diesjährigen Faschingsprogramms. Das begeisterte dankte für die Show mit riesen Beifall und lies keinen ohne mehrmalige Zugabe von der Tanzfläche.
Lachen, tanzen und Fröhlichsein bis in den frühen Morgen, Fasching vom Feinsten in Reetz.

ffpokal

Putlitzer Skat und Rommeeturnier - die Pokalendrunde.
Am Freitag gegen 23.00 Uhr waren die Sieger im Spiel um den Pokal und den Tagessieg des Putlitzer Feuerwehrvereins ermittelt. Drei Spieltage mussten (konnten) im Gemeinschaftshaus der freiwilligen Feuerwehr absolviert werden.
Spannende Spiele vor allem aber Spaß lag vor den Teilnehmern des im November letzten Jahres begonnen Turniers und der Spieler, im Rommé oder Skat, der von Anfang an mitgespielt hatte auch weniger oder mehr Punkte sammeln konnte, für den gab es zum Abschluss des Turniers den begehrten Pokal und Sachpreise.
Tagessieger in der abschließenden Runde sind im Skatspiel: 1. Jörg Lobinskky mit 1857 Punkten 2. Ingo Käpernick mit 1636 Punkten und 3. Detlef Feige mit 1599 Punkten
Im Romméspiel sind als Tagessieger ermittelt: 1. Gisela Schlappman mit 161 Punkten 2. Annemarie Hufenbach mit 182 Punkten 3. Heidi Kopplow mit 271 Punkten
Spannend wurde die Auswertung der Gesamtspiele um den Feuerwehrpokal.
Hier sind die Gewinner - 1. Annemarie Hufenbach - 446 Punkte 2. Regine Westphal - 525 Punkte und 3. Diana Schlapmann - 553 Punkte
Bis zur letzten Runde auch Spannend die Ermittlung der Gewinner des Pokales im Skatspiel. Hier sind die Sieger: 1. Bernd Ölke mit 3929 Punkten 2. Ingo Käpernick mit 3637 Punkten 3. Ronny Kersten mit 3518 Punkten
Die schicken Pokale wurden vom Feuerwehrvereinsvorsitzenden Holger Böwe feierlich überreicht.
- Bilder von der Pokalübergabe von "Stanko"

grüne woche

Grüne Woche Berlin 2010

Unser 10. Putlitzer Burgfräulein Lena Zellmer und der stellvertretende Bürgermeister André Michaelis sowohl der Ortsvorsteher von Putlitz, Wolfgang Thätner machten prima Werbung am Prignitztag in der Brandenburghalle für unsere Stadt und für das Amt Putlitz-Berge.

 

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Weihnachtsbaumverbrennen in Telschow/Weitgendorf.

So recht wollten die ausgedienten, abgeschmückten Weihnachtsbäume nicht brennen. Es dauerte seine Zeit, bis die Flammen auf dem Telschow/Weitgendorfer Sportplatz loderten. Im Gulaschkessel auf offenem kleinen Feuer dampfte das Wildgulasch. Dieser wurde dem Telschow / Weitgendorfer Feuerwehrverein vom Putlitzer Burgermeister spendiert. Wohlschmeckend zubereitet vom Fleischermeister Guido Korn mundetet er trefflich an diesem kalten Winterabend. Glühwein wärmte und sorgte für die gute Stimmung.

winterfeuer
Weihnachtsbaumverbrennen in Putlitz

200 Putlitzer begleiteten den Fanfarenzug in einem langen Zug durch Putlitz zum ehemaligen Burghofgelände. Bei eisig kaltem Wind war es angenehm am großen Feuer oder an den Feuerschalen sich aufzuwärmen. Der Glühwein schmeckte bei dieser Kälte gut und wärmte mit. Die Kinder hatten ihren Spaß, sie durften sich ins Feuerwehrauto setzen und Feuerwehrmann spielen. Die Kameraden der Feuerwehr sowie des Feuerwehrvereins sorgten mit lecker Grillwurst und schmackhaftem Gulasch für den Hunger der vielen Putlitzer. Bis in den späten Abend brannte das große gemütliche Feuer.
ff-putlitz
Jahreshauptversammlung der FF und des Putlitzer Feuerwehrvereins
empfang
Neujahrsempfang 2010
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Weihnachtsbaumverbrennen in Sagast
Eine gute Idee fand der Sagaster Feuerwehrverein. Das Problem gibt es jedes Jahr, wohin mit dem abgeschmückten obendrein außerordentlich nadelnden Weihnachtsbaum. Es bietet mit Sicherheit an, mit den ausgedienten guten Stücken ein Feuer zu entfachen. Frische Bratwurst für den Grill, Glühwein von der guten Sorte, Bier und Brause wurde eingekauft. Alles, was zum Gelingen eines kleinen Festes beiträgt.
Mit den Feiern stand es in der letzten Zeit in Sagast nicht so doll. Das traditionelle Adventsfeuer, vor allem die Dorfweihnachtsfeier, beide Veranstaltungen sind ausgefallen. Umsomehr fand das erste Sagaster Weihnachtsbaumverbrennen einen guten Anklang. Die Bewohner brachten ihren Weihnachtsbaum mit ans Feuer auf dem Sagaster Dorfplatz. Hier sorgten die knisternden Flammen, zusammen mit dem Glühwein eine angenehme Wärme an diesem winterlichen Abend.