Putlitz. de - Ereignisse und Veranstltungen 2010 |
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Ein Weihnachtsmann zum Kuscheln. Zu Stolle und Schmalzstulle im Gemeinderaum von Porep hatte der Ortsvorsteher Fred Peters eingeladen, das hat Tradition im Ort. In diesem Jahr fehlte es fast an Stühlen. Viele Bürger wollten gemeinsam Feiern. Die Kinder waren voller Vorfreude auf den Weinnachtsmann mit seinen Geschenken. Angereist mit dem Hubschrauber von Helsinki erschien er, im ersten Moment furchterregend in der Tür. Das legte sich aber nach den Geschenken, wobei die Kinder ein Gedicht aufsagten. Fiona Meyer 1 Jahr stand anfänglich merklich skeptisch vor dem rot gekleideten Mann mit dem langen weißen Bart. Nach kurzer Bedenkzeit lief sie auf ihn zu. Völlig unerwartet für alle, kuschelte das kleine Mädchen mit dem großen Gesellen. Hannah Tettrin bekam ein Geschenk für die Weihnachtslieder, die sie allen auf dem Keyboard vorspielte. Lieder wurden gesungen, nach der Bescherung gab es ein Gemeinschaftsspiel, das allgemein Freude machte. |
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Alle Nettelbecker waren zum Fackelumzug eingeladen. Eine neue Idee unseres Vereins sagte die Vorsitzende Ivon Bockkelmann. Für die Kinder haben wir das gemacht. Der Nachwuchs für die Feuerwehr. Die Kinder hatten ihren Spaß, mit ihren Eltern, die Laterne in der Hand durch den winterlichen Abend zu ziehen. Der Fackelzug endete am Gemeindehaus. Dort waren wärmende Getränke und ein Imbiss vorbereitet. Zum anschließenden Jahresrückblick im Versammlungsraum begrüßte Klaus-Peter Schulz, der Chef der Feuerwehr die Kameraden, Vereinsmitglieder und Gäste. Er freute sich über ein spontan überreichtes und gut gefülltes Sparschwein. Beate Vogler, die Spenderin hat es der Vereinsarbeit zugedacht. Freuen konnte er sich ebenso über 6 neue Aufnahmeanträge für die »Bambinigruppe« der Feuerwehr. »Das sind Kinder ab 6 Jahre, die wir, anfänglich noch spielerisch, für die Feuerwehrarbeit begeistern«, sagte Schulz. Für die Kinder gab es eine süße Überraschung. Die Diashow, mehrere Hundert Bilder, zeigte einen Jahresrückblick von den vielfältigen Aktivitäten der Feuerwehr und des Vereins. Im Mittelpunkt standen die Kinder des Ortes, wie sie sich als junge Brandschutzhelfer üben. |
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Schwedenfackeln zeigten den Gästen den Weg zum Festplatz des diesjährigen Turmblasens. Schon dieser Empfang stimmte die Gäste auf eine besinnliche Adventsfeier in der Natur an der Landesgrenze zu Mecklenburg und Brandenburg. Eine Neuerung in diesem Jahr war der Gottesdienst »Open Aire« gleich zu Beginn mit dem Marnitzer Pastor Konrad Kloss. Der Landessuperintendent Dirk Sauermann hielt die Predigt. Das Landesposaunenwerk aus Barkow unter Leitung von Martin Huss unterstütze und bereicherte den Gottesdienst mit christlichen Liedern. Gerd-Holger Golisz freute sich über die zahlreichen Gäste in seiner Begrüßungsrede und gab einen kurzen Überblick zu den Aktivitäten dieses Festes. Hiernach endlich, von den Kindern sehnlichst erwartet, hatte Knecht Ruprecht mit dem Riesen Ramm ihren Auftritt. Süßigkeiten für die Kinder gab es indes erst nach einem Lied oder kleinem Gedicht für sie. Begehrt bei den Kindern war eine Kutschfahrt mit dem Haflingergespann von Karl Heinz Bahr Leichter Schneefall, Glühwein und die Musik vom »VaTo Duo« aus Marnitz machte eine prima vorweihnachtliche Stimmung. Die Eldenburg-Lübzer Jagdhornbläsergruppe »Weidmann´s Heil« spielte auf. Hoch oben vom Aussichtsturm waren Posaunenklänge zu hören. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um hier am Ruhner Berg das ein und andere handgearbeitetes Geschenk von den Frauen der Ludwigluster Projektgesellschaft oder dem Landfrauenverband Parchim zu erwerben. Gut beraten wurde man beim Weihnachtsbaumkauf von den Mitarbeitern des Forstamtes Karow, die ihre Bäume frisch geschlagen und preiswert anboten. |
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Unbedingt mal reinhören! |
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| 2. Großer Weihnachtsmarkt ausgetragen von der Putlitzer Feuerwehr. | |||
Begleitet von einer Erzieherin auf der Gitarre sangen und spielten sie sich in die Herzen der Gäste und bekamen hierfür einen kräftigen Applaus und im Abschluss eine Spende für ihren Kindergarten. Amtsdirektor Gerd Ehrke begrüßte nach diesem Auftritt die Gäste der Weihnachtsfeier, wünschte ein angenehmes Fest und sprach den Wunsch aus, alle im nächsten Jahr hier wiederum begrüßen zu können. Viele Seniorendes Amtsbereiches, (wie die Seniorenbetreuerin Gundula Kolzer mitteilte, waren es in diesem Jahr wieder gut 160 Gäste) hatten gestern den Weg nach Gülitz gefunden. Sogleich nach der Kaffeetafel konnte mann ein kleines Tänzchen wagen. Ein umfangreiches Angebot an selbst gemachten Konfitüren und ideenreichen Geschenken von der »casa calina« aus Tacken verführte zum Kaufen. Dann die angekündigte Überraschung. Noch nicht der Weihnachtsmann, der kam später. Sondern die »Sagaster Tanz- und Theatergruppe«. Mit Show, Tanz und Sketchen, einem rasanten Programm war es das Besondere und Höhepunkt des Tages. Nach dem Abendessen, geliefert von der Putlitzer Fleischerei Korn, war der Weihnachtsmann mit dem Verteilen von Geschenken beschäftig. Der Tanz in den Abend war Abschluss dieser gelungenen Feier. |
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Begrüßung und eine kurze Rede hielt Hans-Werner Reuter Vorsitzender des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg, Vertreter des Landkreises und Ortsbürgermeister Bernd Dannemann, die das obligatorische Band an der Einmündung zum Kiebitzberg zur Freigabe mit einer Schere durchschnitten. Hiernach gab es, spendiert von am Bau der Straße beteiligten Firmen Erbseneintopf mit Bockwurst. Die Ingo Jahnke mit großer Kelle servierte. Glühwein wurde ausgeschenkt und die »SAL gGmbH« hielt Kaffee sowohl Kuchen gebacken vom Bäcker Thätner bereit. |
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Mit einem weihnachtlichen Programm, ein Medley von Liedern und Gedichten, erfreuten die Kinder der Kita Knirpsenland Putlitz die Seniorinnen und Senioren zur Patientenweihnachtsfeier in der Hauskrankenpflege von Birgit Schmidt Putlitz. Es war gut zu sehen, welche Freude die Kinder ihrem älteren Publikum machten. Da wurde mitgesungen, musiziert, geklatscht. Süße Geschenke für die Knirpse war verdienter Lohn. Für die Senioren ging es musikalisch mit einem Trio (Spitzner Steinlein Flöte, Schmidt Flöte, Eidam am Cello, Akkordeon) weiter. Frau Christel Köhler las Gedichte. Für die Senioren ist es eine Freude hier mitzumachen. Es sind angenehme Erinnerungen an ihre Kinder und Jugendzeit. Zurück in ihre Kita hieß es »Manege frei im Knirpsenland« für die Kinder. Mit Spannenden zum Staunen und Lachen gab der Zirkus Renz aus Zierzow ein Gastspiel mit Hund, Tauben, einer Schlange, Akrobatik, Clownerie. Mitmachen war gefordert. Kleine Dompteure konnten ihr Talent bei der Dressur zeigen. Nach Verbeugung vor ihrem Publikum gab es den verdienten Applaus. Star war Harry der kleine Hund.Wie ein Wirbelwind sprang er über den Stock, durch kleine und große Reifen. Angst vor der Riesenschlange hatte keines der Kinder manche Eltern offenbar |
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Der heftige Funkenflug brachte die vor Kurzem gefällte alte Dorfeiche, deren Äste und Laub zum Adventsfeuer verbrannt wurden, in aller Erinnerung. Man musste zum Feuer abstand halten, um nicht von den glimmenden Blättern berieselt zu werden. Bettina Telschow, Chefin des Sagaster Feuerwehrvereins freut sich über die zahlreichen Gäste zum traditionellen Adventsfeuer. Fleißige Hände haben geholfen. Waffeln gebacken, Schmalzstullen geschmiert und den Grill angefacht. Der Glühwein (mit und ohne) duftete verführerisch. »Dies ist ein guter Grund und Aufforderung die beginnende Adventszeit gemeinsam zu feiern«, sagte Bettina Telschow. In Vorbereitung ist die Sagaster Weihnachtsfeier am Samstag den 11. Dezember sowie im neuen Jahr das Weihachtbaumverbrennen am Samstag den 08. Januar hier am alten Spritzenhaus in unserer Dorfmitte. |
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Der Porep-Nettelbecker Schützenverein hatte zur ersten Runde um den begehrten Pokal 2010/2011 des Vereins eingeladen. 39 Romméspieler und 36 Freunde des Skatspielens trafen sich 18.00 Uhr zur ersten Runde des Turniers im Saal des Schützenvereins. Ältester Teilnehmer ist Heinz Wiese mit 86 Jahren. Jüngster Teilnehmer ist der 12 jährige Oliver Klatt. Nach der Bekanntgabe der Spielregeln und Auslosung der Spieltische für die Spieler ging es zügig los. Zwei Runden waren am Abend zu absolvieren. Zur Stärkung waren belegte Brötchen, Bockwurst, Bier und Kaffe im Angebot. Die Sieger der ersten Runde um den Pokal im Skat sind: 1.Andreas Köhnke 2.Rudolf Dammke 3.Rudi Drewnick Im Rommé: 1.Regina Westphal 2.Lukas Engeland 3.Ingrid Riemer Die Zweite und Endrund startet im März des nächsten Jahres. |
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Auftakt, wie in den Jahren zuvor ist das Adventskonzert und Singen in der Telschower Kirche. Der Putlitzer Kirchenchor mit der Instrumentalgruppe sangen und spielten christliche und vorweihnachtliche Lieder. Nach dem Konzert lockte der Adventsmarkt mit dem Angebot von Geschenken, Getränken mit Kaffee Waffeln und Kuchen. |
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| Bürgermeisterpokal Zum 2.Mal gewannen die Putlitzer Eisgänse den Bürgermeisterpokal nach spannendem Stechen vor der EDKA-Mannschaft. Ein Punkt unterschied machte den Sieg der Gänse perfekt. Bürgerkönig, der ebenso am Samstagnachmittag in der Poreper Schießanlage ermittelt wurde, ist Klaus-Peter Schulz. Der Wanderpokal bleibt, nach dreimaligem Gewinn, in seinem Besitz. |
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Hubertusmesse in der Nettelbecker Amalienkapelle |
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Die Saison ist eröffnet! Erste Runde um den begehrten Pokal des Putlitzer Feuerwehrvereins. Es locken die Sachpreise die es in jede der drei Runden zu Gewinnen gibt. 1. Runde - Gewinner im Skat - Bernd Öhlke - 2017 Punkte - Florian Kocks - 1680 Punkte - Detlef Feige - 1649 Punkte Gewinner im Rommé - Gisela Schlapmann - 67 Punkte - Hanna Etzel - 334 Punkte - Lisa Meser - 357 Punkte |
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| Martinsumzug Mit dem Martinsspiel, aufgeführt von den Kindern des Hortes und der Kita Gänseburg, begann am Freitagabend in Putlitz der Martinsumzug.Ein Fackelzug angeführt vom Putlitzer Fanfarenzug gefolgt von den Martinsreitern durch die Stadt zur Wiese am Edeka.Für die Kinder ist es ein besonderes Erlebnis, mit der Laterne den Weg zu leuchten. Angekommen auf der Wiese hatten fleißige Hände für die kleinen und großen Laternenträger Bockwurst, Waffeln, Glühwein vorbereitet. Für die Jüngsten gab es Kinderpunsch. |
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Spitzenspiel zur 2. Hauptrunde im »Krombacher Pokal« Putlitzer SV gegen den Reckenziner SV. Das Ergebnis 3:0 Halbzeit 2:0 Die letzten 20 min. spielte der Putlitzer SV nach Ausfall durch Verletzung mit 10 Spielern. Ein sehenswertes Spiel. Spannend, fair, mit durchdachten Spielzügen. Abschließende Worte des Trainers in der Umkleidekabine: »Gut gemacht, ausschließlich so konnten wir gewinnen, alleinig dieser Kampf- sowohl Teamgeist bringt uns weiter«. Ein gutes Spiel bringt dem Putlitzer SV die Zuschauer, die Fans, die die Mannschaft unterstützt. Immerhin waren zum heutigen Spiel 150 Fans auf dem Putlitzer Jahn-Sportplatz, die nicht nur ein gutes Spiel erleben konnten. Bestens versorgt durch Jürgen Nehr werden die Sonntagnachmittage auf dem Sportplatz zum Familiennachmittag. Eine Tradition vergangener Jahre könnte noch mal aufleben. |
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Eine weitere nach einer Pause. Im März nächstes Jahr in Lindenberg. Sehr zu empfehlen. Bravo, soviel sind nicht erwartet. 150 Theaterbegeisterte sind der Aufführung im großen Saal des Putlitzer Kulturbeutel mit Begeisterung gefolgt. Addiert man die 50 Gäste einer 60 jährigen Geburtstagsfeier im kleinen Saal des Kulturbeutels hinzu, erhält man einen, wahrlich nicht repräsentativen Einblick an das Interesse der Bürger zu der vielschichtigen ländlichen Kulturszene. »Wer reitet so spät durch Nacht und Wind« auf der Bühne. Dazu der Superhit »Heut wird die Sau geschlacht« aus dem kleinen Saal. Das ist (ungewollt) Satire der allerbesten Sorte. Für die Aufführung des Stückes »Sprachlos« der Theatergruppe »Blaue Blume« gab es Szenenapplaus. Das Stück ist beim Publikum angekommen. Großartig gespielt. |
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Geister zu Pferd das war noch nicht in Putlitz. Für die jüngsten Mitglieder unseres Reitvereins haben wir uns zum Abschluss der Reitsaison in diesem Jahr etwas besonderes Einfallen lassen, sagte Udo Burzyk. »Die Großen haben ihre traditionelle Fuchsjagd. Für die kleinen wird es einen Halloweenausritt durch Putlitz geben«. |
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| Ein Mord(s)Spektakel in Muggerkuhl Die Kriminalspezialistinnen der Theatergruppe »XY losgelöst« - Chady Seubert, Friederike Möckel, Daniela Dörfel und Britta Lüthje - haben in die legendäre Muggerkuhler Rumpelscheune eingeladen. Essen plus Kultur unsere Idee, sagte Britta Lüthje. »An diesem Stück probten wir fast ein Jahr. Das Publikum ist hierbei aufgefordert, in tragenden Rollen mitzuspielen«. Heute Abend sind das die Totengräber, der Trauerchor und Anverwandte. Belohnung für sie in den Spielpausen ein Mehrgänge Menü zubereitet und serviert von Gudrun Springer. Aufgetischt als Erstes, passend zu Halloween, eine würzig scharfe Kürbissuppe. Ein Mörder wird gesucht. Bis dieser (am Schluss) entlarvt wird, kam es zu zweifelhaften Verdächtigungen Unschuldiger. Spannend war dieser mörderische Abend und außerordentlich humorvoll. Kurios die schaurige Tatsache, dass vor nicht allzu langer Zeit in Muggerkuhl tatsächlich ein Mord geschehen ist! Die Rollen, die das Publikum zu übernehmen hat, wird sich je nach Lokalität, auch nach der Jahreszeit oder besonderen Anlässen Ändern, sagte Chady Seubert. Das ist auch für uns spannend. Und wer war nun der Mörder? Keiner vom Publikum wird etwas sagen. Denn vor Beginn des »Mord(s)Stückes« gab es einen Schwur, das keine, auch nicht das Geringste an Informationen in die Öffentlichkeit getragen wird. Essen und Kultur sehr zu empfehlen. Buchen kann man die Kriminalspezialistinnen bei Daniela Dörfel - 038787/505991 oder storbeckshof[at]freenet.de. Hier reinhören, aber nicht weitersagen! - Nr.1 - |
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Traditionelles Herbstfeuer des Nettelbecker Feuerwehrvereins Die Bilder wurden freundlicherweise vom Verein zur Veröffentlichung bereitgestellt. |
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Abschluss der Ausbildung zum Truppmann und zur Truppfrau mit Teilnehmern aus dem Amt Meyenburg und Amt Putlitz-Berge. Der Amtsbrandmeister Hartmut Peters Informiert zum Stand der Ausbildung und die gute Zusammenarbeit der Meyenburger und Putlitzer Amts-FF. Amtsdirektor Gerd Ehrke und Ordnungsamtsleiter Peter Jonel sprechen von der Notwendigkeit der Ausbildung und loben die Einsatzbereitschaft der Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr |
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Aus Kita Gänseburg wurde Geisterburg
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Putlitzer Stadtmauer freigelegt. |
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| Es ist angezapft! Oktoberfest das Vierte Das alte Gerätehaus der Putlitzer Feuerwehr bietet innen wie Außen eine ideale Kulisse für ein zünftiges Oktoberfest. Die passende Musik zum Mitsingen und Tanzen vom Duo »VaTo« aus Marnitz, Essen und Trinken wie die bayrischen Bundesbürger, bereitet von Guido Korn und Blau/Weiß dekoriert machten dieses Oktoberfest des Putlitzer FF-Vereins zu einer zünftigen »Gaudi«. Flotte Bedienung sorgte sich um die Gäste. Flugs kam bei den vielen Oktoberfestbesuchern die richtige Feierlaune. Die Raucher wurden nach draußen ins Zelt verbannt. Eventuell könnte man für sie im nächsten Jahr einen Schnupftabak anbieten. |
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| Die Telschower (Stadt Putlitz) weihten ihre neue Straße ein. Alle sind sie am Samstag gekommen, die Telschower und die Weitgendorfer um die offizielle Übergabe ihrer neuen Straße zu feiern. Anlass genug, das Dorf zu schmücken. Zwei Kinder, Emma Schulz und Ole Kiekbach, hatten die Aufgabe zusammen mit dem Amtsdirektor Gerd Ehrke, Ortsvorsteher André Michaelis, Vertretern der Straßenbaufirma und Bürgermeister Bernd Dannemann das obligatorische Band zu durchschneiden. Jetzt gehört fast 700 Meter nagelneue Straße den Telschowern. Da haben wir lange drauf gewartet, sagte Horst Theis aus Telschow. Loch an Loch und Huckel an Huckel, eine Tortur um nach Haus zu kommen. Hoffentlich wird das keine Rennstrecke. Diedrich Kackstein, er gehört zu den älteren Jahrgängen in Telschow, sagte:« Die Straße ist so wie wir sie wollten geworden. Die Ansicht des Dorfes hat sich zum besseren verändert.« In der Dorfmitte, an der Kirche wurde zur Erinnerung an diesem Tag ein Gruppenfoto mit allen Telschowern gemacht. Anschließend ging es in die Festscheune. Hier gab Ortsvorsteher André Michaelis einen kurzen Rückblick auf das Baugeschehen bis zur Fertigstellung der Straße. Er bedankte sich bei den Bauarbeitern vom Perleberger Universalbau. Für gut 300 Telschower und Gäste war die Kaffeetafel eröffnet. Marktstände auf dem Hof mit Handarbeitssachen, Schmuck und Leckereinen lockten zum Kauf. An Spiel und spaß für die Kinder war gedacht. Mit einer Spende am Kuchenbüfett war man am Neukauf für ein Spielgerät für den Telschower Kinderspielplatz beteiligt. Beim Wissensquiz mit großer Beteiligung waren fundierte Kenntnisse zur älteren und neueren Geschichte des Dorfes gefordert. Der Abend mit Musik, Bier vom Fass und Tanz mit der Pritzwalker Ständchenband machte diese Einweihungsfeier zu einem richtigen Dorffest. |
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Einweihung der neuen Putlitzer Kirchturmspitze Teil 2 - Bilder - Reden-Chor Pastor Volkhart Spitzner zum Baugeschehen |
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Einweihung der neuen Putlitzer Kirchturmspitze. Teil1 vom 03. Oktber 2010 Nach 22 Jahren hat Putlitz wieder eine Kirchturmspitze. Die alte Spitze, die 1988 abgerissen wurde wäre mit dem heutigen Tag 100 Jahre alt geworden. Gelobt wurde der Wiederaufbau als ein Zeichen für Putlitz. Weithin sichtbar weißt die Spitze in eine neue und aktive Zukunft unserer kleinen Stadt. |
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| 1. Oktoberfest in der Gaststätte Schumacher Putlitz -Prima Weißwürste und Weißbier vom Faß! | |||
Drachenfest, das 8. in Nettelbeck |
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Abangel - ein Hegefischen mit Tradition |
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| Fuchsjagd 2010 Abschluss der grünen Saison Mit dem Master Udo Burzyk voran ging es durch Feld und Flur Richtung Mansfeld. Mittagsrast in Mertensdorf. Eine Jagdgesellschaft mit 80 Teilnehmern auf Pferd, Kutsche und Kremser kürte einen neuen Fuchs. Geschafft hat es Heike Hildebrand aus Helle. Sie ist der neue Fuchs. |
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| Wassermühle Triglitz Tag des Denkmals Schon lange vor 10 Uhr kamen die ersten Gäste. »Wir hatten noch nicht mal die Tische und Stühle komplett abgewischt«, sagte Petra Koebe, die zusammen mit ihrem Mann Heinz Koebe die alte Triglitzer Wassermühle zu einem Schmuckstück ausgebaut haben. Beide empfingen die Gäste, Neugierigen aus der näheren und vor allem auch aus der weiteren Umgebung. Mehrere Hundert Leute sind gekommen. Geduldig und mit interessanten Details, für die Kinder auch mal eine Gruselgeschichte, führte Heinz Koebe seine Gäste durch die wiedererstandene Mühle. Berichten konnte er von den Schwierigkeiten am Anfang des Baugeschehens, den Schwierigkeiten mit den Behörden beim Wiedererlangen des Staurechtes. Das letztendlich nicht erteilt wurde. Eine Bypasslösung ist im Angebot. Mit einem Rohrsystem darf die Kümmernitz 1 km aufwärts angezapft werden um ein Staubecken zu füllen. Mit dem Wasser kann die Mühle im Schaubetrieb laufen. Doreen Poehl und Julia Mücke beide Frauen quasi aus der Nachbarschaft, sind sehr überrascht von der gelungenen Wiederrichtung der Mühle. Wir wohnen um die Ecke und waren noch nie hier. Wenn dieses Ausflugslokal ab Mai nächsten Jahres geöffnet hat, werden wir mit Sicherheit Stammgäste. »Im nächsten Jahr wird unser Tochter Katrin zunächst an den Wochenenden geöffnet halten«, sagte Petra Koebe. Ein Fremdenzimmer steht zur Verfügung. Bequem, doch ohne Fernseher lädt es zum Übernachten ein. Die Sauna kann genutzt werden. »Der Gedanke hier Gäste zu empfangen ist aus der Einsicht entstanden, im alter hier nicht so alleine zu wohnen«, sagte Sie augenzwinkernd. Auch Familie Leue aus Kremmen ist überrascht und zunächst sehr angetan von der ruhigen Lage der Mühle die aufwendige und liebevolle Restaurierung. Schön hier, das gefällt uns wir werden wiederkommen. Bernd Papke, ehemals Bürgermeister von Triglitz konnte von Anfang an das Baugeschehen begleiten und freut sich heute über das vorzeigbare Ergebnis, das indes den Koebes viel Arbeit, Ideen und Mühe gekostet hat. Diese restaurierte Mühle ist eine Bereicherung für die Triglitzer Gemeinde. |
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| 1. »Feuerwehrfreizeit« für die Putlitzer Feuerwehr Jugend »Diese Feuerwehrjugendfreizeit ist eine neue Idee der Putlitzer Feuerwehr. Wir wollen mit dieser Aktion herausfinden, inwieweit die Kinder und Jugendlichen Interesse zeigen. Die Arbeit mit der Jugend, letztendlich unser Nachwuchs, wird intensiviert«, sagte Jugendwart Sven Ritz. »Mit gemeinsamen Unternehmungen, Spiel und Spaß machen wir uns bestens, unter anderem bei den Eltern, die ja Entscheiden ob ihr Kind bei der Feuerwehr mitmachen darf, aufmerksam«. 3 Tage und 2 Nächte im Putlitzer Sporthaus sind für die Kinder zum Erlebnis geworden. Höhepunkt für alle war die Fahrt zum Flugplatz Parchim. Die »Profifeuerwehr« zeigte und erklärte den Kindern ausführlich die moderne Löschtechnik, die auf dem Flugplatz zu Einsatz kommt. »14 Kinder waren mit nach Parchim. Am Freizeitwochenende, das auf dem Putlitzer Sportplatz stattfand, waren insgesamt 25 Kinder anwesend, die großes Interesse zeigte. Für die gibt es, in Absprache mit dem Amtsjugendwart Klaus-Peter Schulz am 1. Mittwoch nach den Oktoberferien einen Termin, den Antrag für die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr abzugeben«. Die »großen« Feuerwehrleute zeigten die Rettung von Verletzten aus einem Unfallauto. Siegreich endete danach das Fußballspiel für die Jugend gegen Erwachsen mit 10:6. Das Übernachten im Sporthaus und selbst das Aufräumen am Sonntagfrüh hat allen Spaß gemacht. |
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| Erntefest in Muggerkuhl Das ist in Muggerkuhl so, die neu gebundene Erntekrone wir mit einem Salutschießen von den Schützen des Grenzheim Muggerkuhler Schützenverein Empfangen und ins Festzelt getragen. Zuvor wird sie, gefolgt von bunt geschmückten Wagen durchs Dorf gefahren, um so zu zeigen, dass die Ernte unter »Dach und Fach« ist. Alle sind eingeladen, das zu feiern. Im Festzelt war die Kaffeetafel schon gedeckt. Der Gemeindevertreter Siegfried Hartmann begrüßte die Gäste und lobte in seiner kurzen Rede die Arbeit und das Engagement des Muggerkuhler Dorfklubs. Eine Zaubershow lies nicht nur die Kinder staunen. Besonderer Gast des Tages war Schlagersänger Reiner Garben aus Berlin. Mit Dieter Krebel am Keyboard und Saxofon und DJ Franky machte das eine prima Stimmung bis in den späten Abend. |
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| 275 Jahre Kirche Mertensdorf Die Mertensdorfer Kirchgemeindemitglieder haben sich sehr bemüht, um dieses Jubiläum zu einer festlichen und herausragend Erinnerung werden zu lassen. Eingeladen waren die ehemaligen in Mertensdorf wirkenden Pastoren Christof Telschow (1966-1989) und Volker Gebhard (1993 - 2008). Mit Volkhardt Spitzner Pfarrer der Gemeinde Mertensdorf seit 2008 hielt den Gottesdienst begleitet vom Putlitzer Kirchenchor, zu Beginn der Feier in der Mertensdorfer Kirche. Nach der großen Kaffeetafel im Mertensdorfer Gemeindehaus wurde in der Kirche die umfassende Chronik von Michaela Kerl und Annette Buchholz verlesen. Lustige Erwähnung war der Umbau der Toiletten zum »Weststandard« nach der Wende. Musikalisch unterstütz wurde die Lesung mit Flöte und Gitarre von Christian und Gudrun Peach, die aus Berlin angereist waren. Nach der Lesung hatten die ehemaligen Pastoren das Wort. Pfarrer Telschow sprach über die guten Erinnerungen, auch über die schwierige Zeit, die er in Mertensdorf erleben durfte. Schwierig war der bauliche Erhalt der Kirche. Schon in seiner Zeit begann die Renovierung. Anschließend sprach Pfarrer Gebhard über seine Zeit mit der Mertensdorfer Gemeinde und der kompletten Sanierung der Kirche, die zu einem Schmuckstück der Gemeinde Mertensdorf geworden ist. Höhepunkt des Nachmittags war der Gesang der Gruppe » Per4manZ« eine A-cappella-Gruppe mit Barbershopliedern von Gospel bis hin zu »Ein kleiner grüner Kaktus«. Die vier Jungen Leute kommen aus Potsdam, Berlin und Brandenburg und fanden hier in Mertensdorf begeisterte Zuhörer. Gemeinsames Abendessen war der Abschluss des Tages |
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| Erntefest mit 3. Traktoren- und Oldtimertreffen in Pirow Außergewöhnlich die Eröffnung des Pirower Großereignis in diesem Jahr. Bürgermeister Uwe Kessler begrüßte seine Gäste aus 35 Metern luftiger Höhe. Ein mobiler Kran, in der Mitte des Festplatzes, war eines der Attraktionen in diesem Jahr. Los ging es auf der Festwiese mit der Traktorenshow, von Oldtimern bis zu den neuesten Zugmaschinen. Sämtliche »Oldies«, ältester vom Baujahr 1938, gepflegt und fahrbereit. Der Sound der »Lanzschlepper« unverkennbar und weithin zu hören. Eine Leistungsmessung, hier wurde die Leistung per Zapfwelle vom Traktor ermittelt, und zeigte den Landwirten per Computerausdruck, wie viel Kraft die meist älteren Motoren noch haben. Am Nachmittag begann der traditionelle Ernteumzug. Mit der Erntekrone voran ging es bunt geschmückt durchs Dorf zum Festplatz. »Am letzten Sonntag haben wir die Getreideernte abgeschlossen«, erst ab da konnten wir an ein Erntefest denken«, sagte Uwe Kessler. Die Erntekrone wurde im August von den Frauen des Pirower Heimatvereins gebunden.« »Der Heimatverein war, wie die Jahre zuvor zusammen mit der Gemeinde verantwortlich für die Organisation des Festes«, sagte Olaf Kahl der Chef des Vereins. Die Kita Pirow lud zum Tag der offenen Tür ein. Beteiligt am Gelingen des Festes waren das »Pirower Traktorenteam« sowie das »Pirower Zweiradteam«. Beides keine eingetragenen Vereine sondern eine Interessengemeinschaft, die zur kulturellen Vielfalt im Dorf beitragen. Kulturell ging es nach dem Festzug weiter mit dem Dorftheater »Sagen Haft« aus Kletzke und zum Abschluss mit dem Tanz unter der Erntekrone. Am Sonntagfrüh Tanz mit den Löcknitzthaler Blasmusikern und Essen aus Ingos Gullaschkanone. |
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| Stolze 4 Meter und 15 Centimeter hinausgewachsen ist die Sonnenblume. Zu sehen ist die Sonnenblume, die lang über den Zaun ragt, im Garten von Rosi und Harry Waldmann in der Gartenstraße Putlitz. »Keine besondere Pflege. Jedes Jahr stehen hier Sonnenblumen, von den Vögeln ausgesät«, sagte Rosi Waldmann. »Dass alle und in diesem Jahr diese eine so groß geworden sind, liegt wohl eher daran, dass hier früher ein Hühnerstall stand und die Hühner gut gedüngt haben «sagte Harry Waldmann, der schnell noch eine Dachlatte für das Foto eingemessen hat. |
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| Jubelkonfirmation in der Putlitzer Kirche - 05.09.2010 44 ehemalige Konfirmanden der Kirchgemeinde Putlitz, konnten die Einladung zu ihrer Jubiläumsfeier wahrnehmen. Eingeladen waren die Konfirmanden, die vor 25 Jahren (silberne Konfirmation), vor 50 Jahren (Goldene), vor 60 Jahren (Diamantene), vor 65 Jahren (Eiserne) und vor 70 Jahren (Steinerne). In diesem Jahr gab es eine besondere Ehrung für Frau Anni Junker. Sie feiert ihre Juwelene Konfirmation (75 Jahre) zusammen mit ihrer Enkelin Cornelia, die ihre Silberne Konfirmation feierte, erhielt sie den Segen von Pastor Volkhart Spitzner. Besondere Ehrung auch für die Brüder Hermann Rump, Günter Rump und Karl-Heinz Rump, die für ihr Diamantenes, Steinernes sowie Eisernes Jubiläum den Segen erhielten. Lange Zeit vor dem Festgottesdienst bemühte sich Herbert Dannehl, um die 128 Jubelkonfirmanden für den heutigen Tag einzuladen. »Das macht doch immer wieder einen großen Aufwand, die Anschriften der Jubelkonfirmanden ausfindig zu machen«, sagte Herbert Dannehl. »Viele der Konfirmanden sind aus der Putlitzer Umgebung weggezogen, krank oder verstorben, das macht es so schwer«. Pfarrer Volkhart Spitzner freute sich über die Anwesenheit der vielen Jubelkonfirmanden und deren Angehörige. In seiner Predigt zum Gottesdienst sprach er von der Bedeutung des Gottessegens, den die Konfirmanden auf den Weg für ihr weiteres Leben mitbekommen haben. Der Putlitzer Kirchenchor und das Orgelspiel von Monika Schmidt gaben dieser Jubelfeier einen feierlichen Rahmen. Der Putlitzer Kirchturmspitzenverein präsentierte sich und zeigte eine Diashow von der bisher geleisteten Arbeit bei der Wiedererrichtung der Kirchturmspitze. Mit dem Abendmahl für alle endete der Festgottesdienst. Für den Abschluss des Tages war eine große Festtagstafel eingedeckt. Bei Kaffee und Kuchen gab es ausführliche Gespräche mit Geschichten und Anekdoten. |
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Sprachlos |
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| Einschulung 2010 | |||
| Dorffest in Silmersdorf. Der Festumzug und die Show der "Alten Garde" FF - Putlitz 07.08.2010 | |||
| 11. Quellfest 07.08.2010 | |||
650+1 Gülitz (Gemeinde Gülitz-Reetz) feiert sein Jubiläum. ; |
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Das große Putlitzer Reitturnier - Bilder und Ergebnisse finden sie hier.... |
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Schon jetzt, sie ist noch nicht komplett, ist die Kirchturmspitze mit der Kirchturmzierde wieder unser altes (Neues) weithin sichtbares Wahrzeichen. Es geht aufwärts mit Putlitz! |
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Sagaster Dorffest 2010 - 10.07.2010 Heiß der Tag, heiß das Programm, das die Sagaster und Gäste im zeitweilig luftigen Festzelt zu sehen bekamen. Theater, Showgrößen bekannt durch Funk und Fernsehen, Karaoke und Kaffee und Kuchen. Alles das organisiert, einstudiert und ausgeführt vom Sagaster Feuerwehrverein. Sogar ein Filmteam eines bekannten privaten Fernsehsenders ließ es sich nicht nehmen die Show aufzuzeichnen. Die dann zu gegebener Zeit ausgestrahlt wird. Am ende der Show, riesen Applaus und Champagner für die Mitwirkenden vom Ortsvorsteher. |
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| Sommerfest 2010 im Pfarrhof Putlitz Mit Liedern, gesungen und gespielt vom Putlitz Kirchenchor und dem Bläserchor zum Gottesdienst begann das Sommerfest 2010 auf dem Pfarrhof in Putlitz. Viele Gäste und Gemeindemitglieder haben bei schönem Sonneschein das Sommerfest mitgefeiert. Zum Gottesdienst sprach Pfarrer Volkhart Spitzner über das wunderbare Ereignis, der Errichtung unserer neuen Kirchturmspitze. Viele Hundert Menschen haben dieses Ereignis miterlebt. Zum Abschluss des Gottesdienstes war die Kaffeetafel mit Kuchen, den die Frauen der Kirchgemeinde gebacken hatten, gedeckt. Nach der gemütlichen Kaffeerunde hieß es, Bühne frei, zum neuen Stück der Putlitzer Theatergruppe. Gespielt wurde » Oha,eine Leiche«. In einer kleinen Pension an der englischen Westküste geschehen merkwürdige Dinge. Ein streitsüchtiges Ehepaar sucht hier Unterschlupf. Es entpuppt sich als Gangsterpärchen, welches soeben eines der wertvollsten Gemälde Englands gestohlen hat und sich nun vor den betrogenen Komplizen verstecken will. Dann wird auch noch ein geheimnisvoller Blutfleck in einem der Zimmer entdeckt und sorgt für Aufregung. Doch damit nicht genug, plötzlich tauchen immer mehr Detektive auf und beginnen mit ihren Ermittlungen, was die Ruhe der empfindlichen Hotelgäste erheblich stört. "Oha, eine Leiche" eine Kriminalkomödie in 6 Bildern, erdacht von der Theatergruppe des Gymnasiums am Mühlenberg und deren Spielleiter Peter Förster. Spannend, komisch bis zum Schluss. Vor allem humorvoll gespielt. Sehr zu empfehlen. Die Darsteller sind: Friederike Eydam, Karl Friedrich Steinlein, Carolin Koliewer, Josefine Reupke, Michelle Muschkat, Ulla Berndt, Dagmar Spitzner-Steinlein, Josefine Reupke, Johanna Wiegand, Helga Janke, Nastja Hentschel, Paulina Ludewig, Saskia Franck, Anna Reupke und »der Gärtner« Martin Krause. Nächstes Spiel der Putlitzer Theatergruppe am 28. August 16.00 Uhr wiederum auf dem Pfarrhof Putlitz |
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| Public Viewing am Sonntag auf dem Putlitzer Sportplatz Deutschland setzte sich im Klassiker gegen England eindrucksvoll mit 4:1 durch und setzte damit ein ganz dickes Ausrufezeichen. Wieder einmal war es ein geschichtsträchtiges Spiel, in dem Klose mit der brasilianischen Fußballlegende Pele gleichzog, England erstmalig vier Tore gegen Deutschland kassierte, aber auch vom Schiedsrichter benachteiligt wurde - außerdem spielte sich Thomas Müller bei der Gala-Vorstellung ins Rampenlicht. |
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| Montage der Turmzierde auf der Putlitzer Kirchturmspitze Der Dachdecker Fred Krüger und seine Mitarbeiter haben jetzt abschließend nach der Eindeckung der Turmspitze mit Schieferschindeln die Turmzierde montiert. Die Turmzierde mit dem vergoldeten Kreuz, der Wetterfahne und der Dokumentenkugel misst 3,50m. Die unter dem Kreuz befindliche Wetterfahne mit der »Aufsteigenden Gans« und den Jahreszahlen 2010 und 1910 hat eine Ausdehnung von 2,40m. Insgesamt hat die Kirchturmspitze eine Höhe von 21m. Die Jahreszahl 1910 zeigt uns das Erbaungsjahr der vormaligen 1989 abgerissenen baufälligenTurmspitze. Vor der Montage wurde die kupferne Dokumentenkugel von Pfarrer Volkhart Spitzner und dem Vereinsvorsitzenden des Förderverein Kirchturmspitze Putlitz e. V. Klaus Pirow mit 2 dicht verschlossenen kupfernen Dokumentenkapseln bestückt. Pfarrer Spitzner sagte zum Inhalt der Kapseln: » als Erstes Zeitdokumente, wie die aktuelle Ausgabe der »Märkischen Allgemeinen Zeitung« und Amtsblätter des Amtes Putlitz-Berge. Dann ein Schreiben von Frau von Witzleben über das Leben und Wirken ihres Vaters, Gebhard Gans edler Herr von und zu Putlitz, der im KZ Bautzen ums Leben gekommen ist. Ein Bericht über den Bauwerdegang der Kirchturmspitze von Pfarrer Spitzner .Ein Lebensbericht von Klaus Pirow. Die Geschichte der Stadt Putlitz und eine Auflistung allen Namen der Bürgermeister seit dem 1600. Jahrhundert, beigetragen vom Ortschronisten Herbert Dannehl. Frau Christel Köhler gab einen Bericht zur Putlitzer Geschichte nach dem 2. WK mit dazu. Ebenso klimpern ausgewählte Münzen - DDR, West und Euro in den Kapseln«. Am 30 Juni wird dann die komplette Kirchturmspitze auf den Turm hochgesetzt. Das bewerkstelligt ein Kran mit einer Hebeleistung von 200 Tonnen und einen Ausleger von 60 Metern. Ab 10.00 Uhr kann dieses Ereignis beobachtet werden. Für Bänke ist gesorgt. |
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Einsatzübung mehrerer Feuerwehren des Amtes Putlitz - Berge |
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| Mittelalterliches Spektakel auf der Plattenburg | |||
König Hinz Performance 2010
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| 25. Putlitzer Volleyballturnier 12 Mannschaften aus zwei Nationen sind zum Kampf um den Pokal der Stadt Putlitz angetreten. Pünktlich 9 Uhr am Vormittag ging es auf dem Putlitzer Jahn-Sportplatz los. Sportlich, freundschaftlich haben in 4 Staffeln mitgekämpft. Blumenthal; Falkensee; PSV Fußballer; Potsdam; VfV Pritzwalk; Putlitz II; Votice (CSR); Putlitz I; Gym; Perleberg; TBSB Pritzwalk; Team Erich Am Nachmittag die Finalspiele. Hier ging es quasi um die Wurst (Pokal). Gewonnen haben: Platz 12 - Fußballer Putlitz - Platz 11 Gymnasium Pritzwalk - Platz 10 TPSB Pritzwalk Platz 9 VfV Pritzwalk - Platz 8 Putlitz 1 - Platz 7 Putlitz 2 - Platz 6 Perleberg - Platz 5 Potsdam - Platz 4 - Falkensee - Platz 3 Berlin MIX - Platz 2 Votice und Platz 1 Blumenthal. Die feierliche Übergabe der Pokale und Urkunden fand auf dem Sportplatz stat. Für Kaffee und Kuchen während des Turniers Haben die Volleyballfrauen gesorgt. Für den kräftigeren Hunger und Durst sorgte Ingo Jahnke.adition Im Übrigen hat das Zusammenspiel mit den Sportfreunden aus der Czechischen Republik eine lange Tradition. Seit 20 Jahren besteht mit den Sportfreunden ein reger sportlicher und freundschaftlicher Austausch im Wechsel mit gegenseitigen Besuchen. |
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Verhaltene Stimmung beim Public Viewing auf dem Putlitzer Sportplatz Freitag den 18.06 |
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Am 30. Juni wird die Kirchturmspitze aufgesetzt! Mit einem Kran wurden heute am 15.06.2010 die Balken, insgesamt fast 5 Tonnen , in den Turm gebracht. Die Balken sind für die »Deckenbalkenlage« auf der im nächstfolgenden Arbeitsschritt das Fachwerk des Turmschaftes aufgebaut wird. Der Kran mit seinem 42-m-Ausleger konnte die verhältnismäßig geringen Lasten noch mühelos bewältigen. Für die Turmspitze, die abschließend auf den Turm gesetzt wird, ist ein Kran mit einer doppelten Leistung von Nöten.Fester Termin für das Aufsetzen der Turmspitze ist der 30.Juni 2010 |
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Public Viewing* auf dem Putlitzer Friedrich Ludwig Jahn Sportplatz *Public Viewing ist ein Neologismus und bezeichnet in Deutschland die Liveübertragung von Sportveranstaltungen oder anderen Großereignissen auf Großbildwänden an öffentlichen Standorten wie Plätzen, Straßen, Einkaufszentren oder Gaststätten zum Zwecke des (in der Regel kostenlosen) Betrachtens in der Gemeinschaft. |
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| 20 Jahre Schützenverein Porep-Nettelbeck e.V. und 21. Schützenfest in Porep Schon am Vormittag begannen die Schießwettbewerbe zum 21. Schützenfest in der Schießanlage in Porep. In diesem Jahr mit großer Beteiligung befreundeter Schützenvereine und Schützengilden. Nach den Schießwettbewerben, hier konnten Vereinsmitglieder, Jugendliche und Gäste die Besten im Schießen ermitteln, übernahm der Kommandeur des Poreper Schützenvereines Hartmut Peters das Kommando zum Festumzug. Mit dem Fanfarenzug Putlitz e. V. und als Gäste eine Abordnung der Nettelbecker, Poreper und Putlitzer Feuerwehr sowie des Suckower Karnevalklubs und den befreundeten Schützenvereinen wurde Albert Klatt, der diesjährige Schützenkönig des Poreper Schützenvereines, in einer Kutsche zum Schützenhaus geleitet. Hier gab es Salut von den Böllerschützen des Kyritzer und Grenzheimer Schützenvereines für den Schützenkönig. Der Fanfarenzug gab hier im Schützenhaus zum Empfang noch ein Ständchen. Dafür bedankte sich Albert Klatt, der jetzt das 7. Mal Poreper Schützenkönig geworden ist. Nach den Gratulationen, Auszeichnungen und Ehrungen verdienstvoller Vereinsmitglieder und der Siegerehrung des Schießwettbewerbes gab es Kaffee und Kuchen.Für die Musik im weiteren Verlauf des Tages sorgten die »Amigos« aus Pritzwalk. |
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Gemeindefest in Hülsebeck. |
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| Putlitzer Preis Verleihung 2010 Die Preisträger 1. Preis Barbara Nobis mit ihrer Kurzgeschichte » Bandsalat« 2. Preis Christiane Lahusen mit der Kurzgeschichte »32.MonAmour« 3.Preis Wilhelm R. Vogel mit »Das ultimative Risotto« |
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Am Samstag hatte der Nettelbecker Feuerwehrverein die Kinder des Ortes zur Kindertagsfeier eingeladen. |
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| Burgfräuleinwahl 2010 - Laura Lossow ist unser neues Burgfräulein 2010 | |||
| Tour de Prignitz. Der Wall 10 empfängt die Meyenburger Radler zur Mittagsrast der letzten Etappe am ehemaligen Bahnhof in Laaske. | |||
| Marionettentheater in Nettelbeck | |||
18. Amtsfeuerwehrturnier auf dem Reitplatz in Putlitz |
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Tanz am Pfingstsonntag in Weitgendorf mit 3live. Eingeladen in Pipers Scheune hat der Telschow/Weitgendorfer Feuerwehrverein. |
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| Neuer Spielplatz in Hülsebeck | |||
Cool - obercool - Muggercool
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| Die Stadtverwaltung der Putlitzer Partnerstadt Kaltenkirchen (Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein) zu Besuch im Amt Putlitz-Berge. Ein geplanter ´´Betriebsausflug´´ der Kaltenkirchner Mitarbeiter der Stadtverwaltung nach Putlitz. Empfangen wurde Stefan Sünwoldt der Kaltenkirchner Bürgermeister und seine Mitarbeiter vom Amtsdirektor Gerd Ehrke und Bürgermeister Bernd Dannemann im Saal des Amtsgebäudes. Während des gemeinsamen Frühstücks gab Gerd Ehrke in seiner Begrüßungsrede einen Überblick zur Entwicklung der Stadt Putlitz und stellte seine Mitarbeiter des Amtes Putlitz-Berge vor. Bernd Dannemann sprach von den bevorstehenden kulturellen Ereignissen in Putlitz. Stefan Sünwoldt bedankte sich für den herzlichen Empfang. Nach dem Frühstück ging es in Gruppen aufgeteilt zur Stadtbesichtigung. Ziele waren das Rathaus, die Putlitzer frisch renovierte Heimatstube, die Kirche mit der in Bau befindlichen neuen Kirchturmspitze und das Burggelände. Zum gemeinsamen Mittagessen war in der ``Endstation`` gedeckt. Interessant das Programm am Nachmittag. Vorbereitet waren ein Ausflug in die Ruhner Berge oder nach Porep zum Schießstand des Porep-Nettelbecker Schützenvereins. Die Kaltenkirchner konnten wählen. Ab 16.00 Uhr abschließender Treffpunkt im Amtsgebäude, zur festlich gedeckten Kaffeetafel. |
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| Klassentreffen am 08. Mai 2010 nach 45 Jahren | |||
Das 18. Amtsfussballturnier in diesem Jahr mit 14 Mannschaften und einer Frauenmannschaft
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| Maifeuer in Krumbeck Eingeladen hat der Verein Krumbecker Freuden e.V. Angezündet wurde das große Feuer punkt 18.00 Uhr. Zunächst hatten sich nur wenige Krumbecker in der ehemaligen Kieskuhle am Feuer eingefunden. Allen ist es bekannt, dass es 18.00 Uhr angezündet wird, sagte Jörg Beckerwerth der Chef des Vereins, dann geht es pünktlich los. Wenn die Krumbecker erst den Rauch sehen, werden sie schon kommen. So nach und nach kamen die Krumbecker es wurde gemütlich am Maifeuer. Allen mundete die leckere Soljanka und Grillwurst Maifeuer in Putlitz Geplant und durchführen wollte das erste Maifeuer der Putlitzer Feuerwehrverein. Das ging schief und sehr kurzfristig ist der Putlitzer Sportverein in die Bresche gesprungen. Das hat geklappt. Feuerholz besorgt, Handzettel verteilt, mit dem Hinweis, dass das Maifeuer am Sportplatz stattfindet. Jürgen Neher mit seinem bewährten Team übernahm die gastronomische Versorgung. So wurde es eine prima Feier in den frühen 1.Mai. |
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| Die Kita Gänseburg suchte den Superstar (GSDS!). Volles Haus, klasse Stimmung, große Talente bei der Mini-Play-back-Show im Saal der Putlitzer Feuerwehr. Showtalente der Kita und des Hortes hatten sich um den Gänseburgpokal beworben. Die Eltern, Oma, Opa, Tante, Onkel waren das Publikum bei dieser Show. Zwei Moderatoren, Laura Grochla und Eric Lemke, führten souverän durch das Programm. Sie wünschten zu Beginn allen ganz viel Spaß und gute Unterhaltung und allen Künstlern: toi, toi, toi! 11 Showdarbietungen mit Tanz und Gesang, Pay-back oder live eroberten die Künstler alle Herzen. Startnummer 1 mit Lilly Lemke, Hannah Trettin und Mareike Engel, die den Titel »Monsta« von Culcha Candela sangen und tanzten, war der poppige Auftakt der Talente Show. Startnummer 2 mit Alissa Böwe und den Go-go-Girls Annemarie, Celine und Celina hatte mit dem Titel« Die Gefühle haben Schweigepflicht« von Andrea Berg gute Aussichten den Gänsepokal zu gewinnen. Darüber hatte das Publikum mit Abgabe der Stimmzettel am ende der Show zu entscheiden. Der Gänseburgpokal ging an die Startnummer 11. Nick König mit dem Titel » Wir sind alle über 40« von Brunner&Brunner. Feierlich und mit großem Jubel wurde der Pokal überreicht. |
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| Frauenfußballturnier um den Wanderpokal der Stadt Putlitz 3 Mannschaften sind am Samstag auf den Putlitzer Sportplatz angetreten. Nach spanenden und fairen Spielen standen die Siegerinnen fest.1. Die Pritzwalkerinnen, 2. die Putlitzerinnen, die sich beachtlich behaupten konnten und 3. Sieger wurden die Frauen aus Stepenitz. Den Wanderpokalübereichter der Putlitzer ehrenamtliche Bürgermeister Bernd Dannemann. |
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Anangeln am Zieskenbach |
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Neubau der Putlitzer Kirchturmspitze nimt Form an. Es geht voran. Der Kaiserstiel ist eingebaut. |
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Zugpferdekurs mit Klaus Strüber |
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| 5. geselliges Freundschaftskegeln mit Partnervereinen Die Eisgänse Putlitz haben befreundete Vereine und den Berliner Fanklub (Eiskalte Bären) zu einem (sportlich feucht fröhlich) Kegelnachmittag eingeladen. 12 Teams sind an den Start gegangen. Mit dabei waren die Feuerwehr Porep die Putlitzer Frauenfußballer, der Bürgerverein Porep, der Putlitzer Fanfarenzug, Team Dr. Knacke, die Putlitzer Volleyballer, Eiskalte Bären aus Berlin selbstverständlich die Putlitzer Eisgänse. |
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| Skat- und Romméturnier in Porep Die dritte Runde um den Pokal des Porep/Nettelbecker Schützenvereins. 18.00 Uhr war der Beginn des abschließenden Turniers im Saal des Schützenvereins. Mit Bekanntgabe der Spielregeln und Auslosung der Spieltische für die 31 Romméspieler und Spielerinnen sowie den 30 Skat- und Skatspielerinne ging es zügig los. Bestens mit belegten Brötchen und Bockwurst Bier und Kaffe versorgt endete das Turnier um 23.00 Uhr. Die Tagessieger im Skat sind: 1.Helmut Mein - 2.Manuel Tietz - 3.Siegfried Thiel Im Rommé: 1.Regine Westphal - 2.Diana Engeland - 3.Hanna Etzel Gesamtsieger aus den vorangegangenen Spielen wurde im Skat Siegfried Thiel und im Romméspiel Regine Westphal. Sie konnten den Pokal mit nach Hause nehmen. |
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| Wir werden 5 Eine herzliche Einladung zur Jubiläumsfeier. Sabine Dierks, Inhaberin von ``KammIn - Ihr Friseur am Rathaus`` und Klaus-Peter Schulz (Haus- Hof- und Gartenbedarf) in Putlitz begehen ihr 5 jähriges Bestehen. Es war ein bescheidener Anfang, wie beide Existenzgründer bestätigten. Dennoch es hat sich bestens entwickelt, sagte Klaus-Peter Schulz, der jetzt 2 Angestellte in seinem Geschäft beschäftigt. Unser Warenangebot wird gut angenommen, die Kunden sind zufrieden und das ist das Wesentliche. Angenehm der Dank meiner Kunden, die uns mit Blumen und Wünschen für weitere gute Jahre zum Jubiläum gratulierten. Ebenso Sabine Dirks, sie konnte zwei Friseure einstellen, die zu einer unentbehrlichen Stütze ihres Geschäftes geworden sind. Dafür bedankt sie sich bei ihren Mitarbeiterinnen und den vielen treuen Kunden, die zur Jubiläumsfeier Blumen und Geschenke überreichten. |
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Osterfeuer in Reetz, in Putlitz, in Porep, in Sagast und in Nettelbeck Gut aufgelegt - in Porep haben auch die Eltern Ostereier gesucht, dafür gab es Preise. |
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Oma - Opatag |
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| Flohmarkt Amtsbauhof Samstagfrüh 8.30 Uhr Verkaufsbeginn. Lange vorher waren die ersten Kaufinteressenten auf dem Betriebshof des Amtsbauhofes in der Karstädter Straße. Über 40 Artikel wurden angeboten. Darunter diverses Werkzeug, Werkzeugmaschinen, Schaufel, Spaten, Kleinteilen, Zelte, Lampen, Kfz-Ersatzteile und vieles mehr. Der Amtsbauhof wird nicht aufgelöst, sagte Amtsdirektor Gerd Ehrke, der akribisch mit Mitarbeitern des Amtes auf die ordentliche Abwicklung des Handelns und Feilschen achtet. Wir trennen uns von überzähligen Lagerbeständen, von nicht mehr Normgerechtem vor allem von DDR-Armee Werkzeugen und Geräten. Darunter sind NVA-Hosenträger, Wintersachen, Tarnnetzen, Äxte, Schippe und Spaten. Diese Dinge wurden für unseren Bauhof gleich nach der Wende aus Beständen der ``abgewickelten`` NVA aufgekauft und füllten, gering genutzt unser Lager. Kameraden der Putlitzer Feuerwehr sorgten mit frisch Gegrilltem und Getränke für ein kräftiges Frühstück, bei dem sich der Flohmarktbesucher in Ruhe die Kaufentscheidung überdenken konnte. Langes Überlegen war indes nicht angebracht, gab es bereits für die ``guten`` Stücke mehrere Interessenten. Der Erfolg des Tages..... über 1000,- € klingeln in der Kasse des Amtes Putlitz-Berge. Alles wurde nicht verkauft. Für den gesamten Rest und da ist sicherlich noch das ein oder andere Brauchbare (Nägel, Schrauben Muttern) darunter wird ein Abnehmer gesucht, der für ein kleines Entgelt alles übernimmt. |
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| Pokalendspiel um den Nettelbecker Feuerwehrvereinspokal im Rommé und Skat. Nach vier spanenden Runden 2009/2010 sind jetzt die Sieger ermittelt. Die ehrenvolle Preisverleihung gab es am Samstag nach dem letzten Spiel. Klaus-Peter Schulz überreichte die Preise und Pokale. Die Sachpreise wurde gesponsert von der Familie Rhinow, ``Edeka`` Bockelmann und ``Haus und Garten`` Klaus-Peter Schulz. Die Gewinner im Rommé sind: Platz 1: Beate Klos Platz 2: Gisela Schumacher Platz 3: Ivon Bockelmann und im Skatspiel: Platz 1: Bernd Bockelmann Platz 2: Torsten Funk Platz 3: Holger Schlippschuh Für die jeweils Erstplatzierten gab es zusätzlich einen Wanderpokal, der zur neuen Spielesaison verteidigt werden muss. Gemütlich, doch durchaus spannend verlief die letzte Runde am vergangenen Samstag. Manuela Seifert konnte gleich in der ersten Runde ihre Mitspielerinnen mit einen ``Romméhand`` überraschen. Die Versorgung mit Essen und Getränken klappte, wie in den Spielrunden zuvor prima. Ältester von den 30 Spielern an diesem Abend war Alfred Kwade. Paul Homm ist mit seinen 12 Jahren der Jüngste in der Runde. Er konnte im Skatspiel gut mithalten. Die nächste Veranstaltung des Nettelbecker Feuerwehrverein ist das traditionelle Osterfeuer am 02.04.2010 um 19.30 Uhr auf der Festwiese. |
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| Feuerwehrball 2010 Nach dem Ball der Bälle, dem Turnerball, veranstaltet die Putlitzer Wehr zusammen mit dem Putlitzer Feuerwehrverein den traditionellen Feuerwehrball. Eingeladen sind der Gesamtwehrführer Gerd Ehrke, der Putlitzer Bürgermeister Bernd Dannemann, der Putlitzer Fanfarenzug, die Ehrenmitglieder der Feuerwehr und die befreundeten Poreper Kameraden. Zu Beginn bedankten sich der Ortswehrführer Silvio Waehlan und der Vereinschef Holger Böwe für die gute Arbeit ihrer Kameraden. Ein besonderer Dank ging an die Sponsoren, die die Feuerwehrarbeit unterstützen. Es folgte das gemeinsame Abendessen, Roulade mit Rotkohl vom Fleischermeister Guido Korn. ``Dem edlen Spender zu Ehren, nach altem Feuerwehrbrauch, dieses Gläschen wir leeren, mit einem dreifachen Gut Schlauch! `` So gesprochen begann der feierliche Teil des Abends. Schon bei den ersten Klängen der Musik füllte sich die Tanzfläche. Volker Meier aus Brunow hatte mit seinem Programm `Geschichten aus dem Leben` einen humorvollen Auftritt. Mit seinen gereimten Parodien hatte er die Lacher auf seiner Seite. In ausgelassener Stimmung und mit Tanz in den Morgen endete der Putlitzer Feuerwehrball. Für flotte gastronomische Versorgung sorgte Ingo Jahnke mit seinem Team. |
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5. Frühlingsfest |
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| Turnerball 2010 - Der Ball | |||
Turnerball 2010 - Das Programm |
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| Turnerball 2010 - Das Publikum | |||
| Kindefasching 2010 | |||
Jahreshauptversammlung und Neuwahlen der Jägerschaft Putlitz. |
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| Der Putlitzer Untergrund Ein archäologischer Exkurs in die Vergangenheit der Stadt Putlitz. Am Samstag hatte der Förderverein Kirchturmspitze Putlitz den Archäologen Torsten Dressler zu einem Vortrag eingeladen. Torsten Dressler begleitet mit seiner Firma (Büro ABD-Dressler) seit 1996 die Baumaßnahmen speziell den Straßenneubau mit Ausgrabungen und Untersuchungen in der Stadt Putlitz. Zunächst gab Torsten Dressler einen historischen Überblick von Putlitz. In den Jahren 946/48 wurde der Burgort und Burgbezirk erstmals genannt. Funde aus vorchristlicher Zeit (Bronzezeit) belegen, dass der Siedlungsort an der Stepenitz begehrt und ideal war und ist. Die Altstadt wurde unmittelbar südlich der Burg am Übergang über die Stepenitz angelegt. Putlitz wird 1150 Burgort, 1259 Pfarrort und 1310 Stadt. Die genaue Stadtrechtsverleihung ist nicht bekannt. Mit den Funden bei den Ausgrabungen sind älteste mittelalterliche Daten archäologisch nachgewiesen: 1237 +/-10 Jahre (Ausbau der B321/ Stadttor) hier gibt es Belege für eine Besiedlung ca. 70 Jahre vor Ersterwähnung. Spektakuläre Funde haben wir nicht machen können, berichtete Torsten Dressler. Große Mengen Lederreste zeugen davon das in Putlitz viele Schuhmacher ansässig waren. Knochenfunde bei Ausgrabungen an der Kirche zeigten uns die Lage des alten Friedhofes. Bedeutend für uns, die Holzfunde in den tieferen Schichten. Pfähle und Bohlen, die den Stadtgraben begrenzten oder der Wegbefestigung diente. Dieses Holz wurde mit der dendrologischen Untersuchung (hier kann man Jahresringen einer bestimmten Wachstumszeit zuordnen) dem Jahr der Fällung des Baumes 1237 (plus minus 10 Jahre) zugeordnet. Interessant und spannend dieser Nachmittag im Putlitzer Amtsgebäude. Fast 3 Stunden konnten die Putlitzer zuhören auch Fragen stellen. Wie zum Beispiel zur Lage der drei Stadttore. Auch in der Pause, bei der es Kaffee und Kuchen vom Kirchturmspitzenverein gab, wurde eifrig weiterdiskutiert. Die Straßenerneuerungen in der Nachwendezeit war echt ein Glücksfall für die Archäologen. Sie hatten bei den Ausschachtungsarbeiten für neue Wasser- und Abwasserleitungen einen Einblick in die tiefere vergangene Geschichte der Stadt Putlitz. Sicher gibt es jetzt, beim Neubau der Chausseestraße und der Karstädter Straße wiederum Funde, die zum Verständnis der Putlitzer Geschichte beitragen wird. |
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| Familiensportveranstaltung 2010 der Putlitzer Grundschule. | |||
| 20 Jahre Westen - wir sind doch die Besten. Ost und West ist dieses Jahr das Thema der Veranstaltungen der Karnevalsgesellschaft Berge. Die Geschichte der letzten 20 Jahre. Die Mitglieder der KGB haben wiederum ein Programm auf die Beine gestellt, dass sich sehen lassen kann. Der vergangene Freitag ist sicherlich ein außergewöhnlicher Termin für die vorletzte Sitzung bis zum Aschermittwoch, indes geben derart die Berger Karnevallisten den befreundeten Mitgliedern der Karnevals- sowie Faschingsgesellschaften aus Lenzen, Suckow, Karstädt und aus Reetz die Möglichkeit an einer Sitzung in Berge teilzunehmen. Der volle Saal in der Gaststätte „An'e Eiche" war Ansporn genug für die Berger Karnevalisten sich von der besten Seite zu zeigen. Und das brachte die Stimmung in den großen Saal. Vom Einmarsch des Elferrates geleitet von der Berger Funkengarde, der obligatorischen Übergabe der Schlüsselgewalt vom Berger Burgermeisters Werner Eckel, der gekonnten Tanzshows der Berger Kinderfunken und der Funken bis hin zum großen Abschlussbild konnten die Berger Karnevallisten dem Publikum ein wunderbares Programm präsentieren. Bei diesem Motto des diesjährigen Programms fehlten natürlich nicht die Jungpioniere oder eine Parodie auf Erich Honecker nicht, die Hubert Schmidt, etwas klein geraten, aber ein großes Karnevalurgestein, glänzend präsentierte. Glänzend die Darbietung ``Ein Kessel Buntes`` mit all den Künstlern, die als Highlight im Berliner Friedrichstadtpalast aufgetreten waren. Cindy aus Marzahn hier in Berge auf die Bühne gebracht von Annika Gablenz riss das Publikum von den Sitzen. Das war Spitze. Gut drei Stunden führten Zeremonienmeister, Dirk Ullmann und das Prinzenpaar, Petra die Erste und Henning der Erste durch das Programm, an dessen Vorbereitung und Durchführung 90 aktive Mitglieder mitwirkten. Im Übrigen ist das Prinzenpaar auch im echten Leben ein Paar und das seit dem 31.12. 2010. Die Musik und Showeinlagen gab es von der Pritzwalker ``Ständchenband``, die seit 3 Jahren zum ``Inventar´´ der Berge Karnevalsgesellschaft gehört. Die 4 Musiker schaffen es immer wieder, die Stimmung im Karneval auch nach dem Programm bis in den frühen Morgen weiter fortzusetzen. |
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Kegelsport und Spaß für einen guten Zweck. |
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Flohmarkt am Sonntag in Putlitz |
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Fasching in Reetz - in Reetz da geht`s - |
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Putlitzer Skat und Rommeeturnier - die Pokalendrunde. |
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Grüne Woche Berlin 2010 Unser 10. Putlitzer Burgfräulein Lena Zellmer und der stellvertretende Bürgermeister André Michaelis sowohl der Ortsvorsteher von Putlitz, Wolfgang Thätner machten prima Werbung am Prignitztag in der Brandenburghalle für unsere Stadt und für das Amt Putlitz-Berge.
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Weihnachtsbaumverbrennen in Telschow/Weitgendorf. So recht wollten die ausgedienten, abgeschmückten Weihnachtsbäume nicht brennen. Es dauerte seine Zeit, bis die Flammen auf dem Telschow/Weitgendorfer Sportplatz loderten. Im Gulaschkessel auf offenem kleinen Feuer dampfte das Wildgulasch. Dieser wurde dem Telschow / Weitgendorfer Feuerwehrverein vom Putlitzer Burgermeister spendiert. Wohlschmeckend zubereitet vom Fleischermeister Guido Korn mundetet er trefflich an diesem kalten Winterabend. Glühwein wärmte und sorgte für die gute Stimmung. |
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| Weihnachtsbaumverbrennen in Putlitz 200 Putlitzer begleiteten den Fanfarenzug in einem langen Zug durch Putlitz zum ehemaligen Burghofgelände. Bei eisig kaltem Wind war es angenehm am großen Feuer oder an den Feuerschalen sich aufzuwärmen. Der Glühwein schmeckte bei dieser Kälte gut und wärmte mit. Die Kinder hatten ihren Spaß, sie durften sich ins Feuerwehrauto setzen und Feuerwehrmann spielen. Die Kameraden der Feuerwehr sowie des Feuerwehrvereins sorgten mit lecker Grillwurst und schmackhaftem Gulasch für den Hunger der vielen Putlitzer. Bis in den späten Abend brannte das große gemütliche Feuer. |
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| Jahreshauptversammlung der FF und des Putlitzer Feuerwehrvereins | |||
| Neujahrsempfang 2010 | |||
Weihnachtsbaumverbrennen in Sagast |
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